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Japanische Maniküre - der neueste Trend aus Japan

  • Autorenbild: Kerstin Edfelder
    Kerstin Edfelder
  • 2. Sept. 2021
  • 1 Min. Lesezeit

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Was ist die Japanische Maniküre?

Bei dieser Maniküre wird kein Lack oder ähnliches verwendet, es werden tatsächlich nur natürliche Mittel wie Mineralien und Bienenwachs einpoliert und somit die Nägel angereichert und zum

Strahlen gebracht.


Wie funktioniert die Japanische Maniküre?

Zu aller erst fängt man, wie bei jeder klassischen Maniküre damit an die Nagelhaut zurückzuschieben und zu entfernen und jetzt kommt der Clou: Hierzu braucht ihr folgendes Set, welches man bei Amazon bestellen kann Japanische Maniküre von P.Shine

Die zwei wesentlichen Elemente sind eine Mineralienpaste und eine Mischung aus Bienen- und Wollwachs in Puderform, das in die Nägel einmassiert wird.


Was bringt die Japanische Maniküre?

Durch die Mineralien werden die Nägel genährt und nachhaltig gestärkt.

Gerade bei brüchigen und kaputten Nägeln ist die Japanische Maniküre eine Geheimwaffe, denn auch die rissige und brüchige Oberfläche wird glatt poliert und mit dem Wachs und Puder versiegelt.


Wie oft sollte ich eine Japanische Maniküre machen?

Empfohlen wird alle 2 - 3 Wochen die Anwendung zu wiederholen aber im Grunde kann man es auch wöchentlich machen, da ja nichts schädliches enthalten ist. Die Nägel werden von Anwendung zu Anwendung gesünder und den besten Effekt sieht man auch erst nach 2-3 mal.


Die Japanische Maniküre und Nagelfolien

An sich hält Nagellack nach der Japanischen Maniküre gar nicht mehr gut, allerdings habe ich festgestellt, dass Nagelfolien durch die glatte Oberfläche noch besser halten und sogar keinen Unterlack mehr benötigen.


Fazit

wenn ihr euren Nägeln etwas Gutes tun möchtet, kann ich euch die Japanische Maniküre sehr empfehlen und gerade wenn ihr vielleicht im Moment kaputte Nägel habt kann das eure Rettung sein.


Für Fragen dazu könnt ihr mich gerne kontaktieren

Liebe Grüße

Eure Kerstin








 
 
 

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